Niedriger Blutdruck was tun

Wenn Sie einen zu niedrigen Blutdruck besitzen, sollten Sie dies von Ihrem Arzt abklären lassen. Denn ab und zu stecken auch zum Teil lebensbedrohliche Erkrankungen dahinter, wie z.B. Unterfunktion der Nebennierenrinde oder der Schilddrüse, Blutarmut, ein Herzklappenfehler oder eine Herzinsuffizienz. Wenn Ihr Arzt eine organische Ursache ausschließen konnte, wird ihr niedriger Blutdruck „primäre Hyptotonie“ genannt. Dieser wurde ihnen dann wahrscheinlich vererbt.

Welche Beschwerden können auftreten?

  • Flimmern oder Schwarz werden vor den Augen
  • Schwindel (besonders nach schnellem Aufstehen aus der Liegeposition)
  • Ohnmacht
  • Ohrensausen
  • Kopfschmerzen
  • häufiges und schnelles Frieren (vorallem an Händen und Füßen)
  • Schwitzen
  • müde und schlapp sein – wenig leistungsfähig
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfungszustände bwz. Antriebsschwäche

Für Sie ist es aber gut zu wissen, dass ein zu niedriger Blutdruck die Blutgefäße nicht schädigt. Wenn Sie aber Beschwerden auf Grund eines zu niedrigen Blutdrucks haben, können Sie einiges dagegen unternehmen.


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Was ist zu tun?

Legen Sie sich bei einem aktuten Blutdruckabfall hin und legen die Beine hoch. Das Blut läuft dann aus den Beinen zurück und das Gehirn wird wieder besser durchblutet.

Kurbeln Sie ihr Herz-Kreislauf-System an. Somit können Sie eine gute Besserung der Symptome erreichen. Duschen Sie morgens abwechselnd warm und kalt, und beenden Sie die Wechseldusche mit kalten Wasser. Auch eine kräftige Massage der Haut mit einer Bürste ist sehr zu empfehlen. Bürsten Sie aber immer zum Herzen zu.

Trinken Sie viel und regelmäßig, somit können Sie ihr Blutvolumen vergrößern. Empfehlenswert sind mindestens 2 Liter für Personen mit niedrigem Blutdruck. Gut sind Früchtetees, Obstsäfte und Mineralwasser. Koffeinhaltiger Kaffee ist auch bedingt möglich.


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Ein Vorteil für Sie ist es, dass Sie ihre Speisen kräftiger mit Salz würzen dürfen als andere Personen. Bei einem akuten Blutdruckabfall hilft es sogar manchmal Salzstangen zu essen.

Absolut wichtig ist es regelmäßigen Ausdauersport zu betreiben. Geeignet sind Radfahren, Gymnastik, Schwimmen, Nordic Walking oder Wandern. Vermeiden Sie Stress und Übermüdung, da ein Dauerstress den Blutdruck noch weiter senken kann.

Wenn trotz aller Maßnahmen ihre Beschwerden nicht besser werden, können Sie auch eine Medikamtentherapie beginnen. Möglich sind Ergotaminabkömmlinge, Mineralkortikoide und Sympathomimetika. Ihr behandelnder Arzt wird sie beraten, was in ihrem Fall das Beste wäre.

TIPP: Niedriger Blutdruck: Hilfe durch bewährte Naturheilverfahren.