Welche Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion (Hashimoto)

Eine Schilddrüsenunterfunktion führt bei eigentlich allen Betroffenen zu einem eingeschränkten Stoffwechsel. Der Grundumsatz wird sehr häufig deutlich heruntergefahren, warum es in der Regel zu einer deutlichen Gewichtszunahme führt. Aus diesem Grund ist bei der Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion auf eine verminderte Kalorienzufuhr zu achten, eine verminderte Kalorienzufuhr ist Grundvoraussetzung um das Wunschgewicht nicht aus den Augen zu verlieren. Um den Körper mit möglichst vielen Inhaltsstoffen zu versorgen, ist es besonders wichtig, Nahrungsmittel mit einer hohen Nährstoffdichte in den Ernährungsplan einzubinden, die Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren ist besonders wichtig.


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Die Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion sollte besonders stärkearmes Gemüse und zuckerarmes Obst umfassen

Empfehlenswert sind mageres Muskelfleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Stets gilt es bei Getreideprodukten auf gesunde Alternativen zurückzugreifen, Brot, Nudeln und Reis sollten durch entsprechende Vollkorn- und Naturprodukte ergänzt werden. Insbesondere Weißmehl und die Light- und Fertigprodukte gilt es aus dem Ernährungsplan zu streichen. Damit der Energiebedarf angekurbelt wird, empfiehlt sich zur gesunden Ernährung ein umfangreiches Sportprogramm.

Zur Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion sollten iodreiche Lebensmittel wie Seefisch und Milch zählen

Die Verwendung von iodiertem Speisesalz sollte täglich erfolgen. Iod kann auch zusätzlich, in Form von Tabletten aufgenommen werden. Sehr iodreiche Lebensmittel sind Algen und Seefisch. Lebensmittel mit Vitamin D sind ebenfalls hilfreich, sie haben eine immunstärkende Wirkung. Der Fortschritt der Erkrankung kann eingedämmt werden, gleichermaßen entfalten die Lebensmittel mit einem hohe Vitamin D Gehalt eine hervorragende Wirkung gegen Autoimmunerkrankungen. Lebensmittel mit Selen bieten sich hervorragend an, da sie sehr häufig ein fester Bestandteil von Enzymen sind. Selen hat eine positive Auswirkung auf den Stoffwechsel.

Goitrogene Substanzen vermeiden

Besonders wichtig ist es goitrogene Substanzen zu meiden, diese beeinträchtigen den Iodstoffwechsel und fördern zudem die Bildung von einem Kropf. Goitrogene Substanzen finden sich in Pflanzen, die Thioglykoside und zyanogene Glykoside enthalten, diese finden sich beispielsweise in Kohl, Radieschen, Senf und Meerretisch wieder. Die Inhaltsstoffe verhindern die Iodaufnahme und sorgen darüber hinaus für eine Verminderung der Schilddrüsentätigkeit, für Personen mit einer Schilddrüsenunterfunktion sind diese Lebensmittel absolut tabu.

Ratgeber Schilddrüsenunterfunktion

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